eToro Social Trading Erfahrungen 2022 - Unser Test

Gegründet im Jahr 2007, konzentrierte sich der Onlinebroker eToro zunächst auf den Handel mit Devisen und auf CFDs. Sehr bald kam ein weiterer Schwerpunkt hinzu: Das Social Trading gewann an Bedeutung, eToro gilt bis heute als Vorreiter auf diesem Gebiet. Im Prinzip verbindet das Social Trading die Funktionen einer Handelsplattform mit einem sozialen Netzwerk. Durch den Austausch von Erfahrungen und Strategien der Trader untereinander sollen Einsteiger schneller erfolgreich werden und Profis ihr Wissen weitergeben. Heute ist der Broker mit Sitz in Zypern in über 150 Ländern vertreten. Niederlassungen befinden sich in Australien und in Großbritannien. Doch was macht das Social Trading bei eToro heute aus?

eToro Screenshot
eToro Website

Das Wichtigste im Überblick:

  • Über 10 Millionen aktive Trader
  • Über 35 Kryptowährungen inkl. Wallet
  • Über 2000 Aktien und 250 ETFs
  • Einlagensicherung bis 100.000 €
68% aller Privatanleger verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Investieren Sie nur die Summe, dessen Verlust Sie sich leisten können.

Was versteht man unter Copy Trading und Social Trading?

Der Handel mit Devisen, Rohstoffen, Aktien, Kryptowährungen und Co. mag auf den ersten Blick vielversprechend sein, doch leider ist dieser Handel mit einigen Risiken verbunden, die vom Teilverlust über den Totalverlust bis zur Nachschusspflicht des Kapitals reichen können. Gerade für Einsteiger ist es deshalb häufig schwierig, sich schnell in die Materie einzuarbeiten und zurecht zu finden. Vor diesem Hintergrund wurde der Austausch zwischen Händlern geschaffen – das sogenannte Social Trading.

Für Onlinebroker wie eToro spielt die Zusammensetzung ihrer Kunden eine große Rolle. Die Anzahl der aktiven Trader, die Menge und die Qualität ihrer Transaktionen hat in gewisser Weise Einfluss auf die Märkte. Besonders die Top Trader mit einem hohen Handelsvolumen setzen mit ihrem Verhalten Signale, die sich erheblich auf den Märkten auswirken können und die als Vorbild für junge und unerfahrene Händler dienen. Ein Top Trader hat das Potenzial, eine große Menge an Followern mit seinem Verhalten zu beeinflussen. Genau hier setzt das Social Trading und damit auch das Copy Trading an.

Bei eToro tauschen sich heute über acht Millionen Trader auf der ganzen Welt aus. In der Community werden wichtige Marktinformationen und Handelssignale geteilt, und es besteht die Möglichkeit, sich untereinander direkt auszutauschen. Somit können Strategien nicht nur kopiert werden, wie es beim Copy Trading der Fall ist, sondern es besteht auch die Gelegenheit, sich innerhalb der Community miteinander zu vernetzen. Dann spricht man vom Social Trading.

Worin unterscheidet sich das Copy Trading vom Social Trading?

Im Prinzip handelt es sich beim Copy Trading um eine Unterform des Social Tradings. Allerdings werden beide Bezeichnungen oft synonym genutzt. Beiden Formen gemein ist der Austausch zwischen Händlern über soziale Medien und innerhalb einer Community. Ziel des Social Tradings und des Copy Tradings ist die Weitergabe von Wissen und Informationen von erfahrenen Tradern an junge Einsteiger, die wiederum schneller und effektiver in die Lage versetzt werden sollen, selbst erfolgreich am Markt zu handeln. Damit einer geht natürlich auch ein Wachstum des Kundensegments der aktiven Trader bei einem Broker, der so seine Position am Markt ausbaut und festigt.

Der eigentliche Unterschied zwischen dem Social Trading und dem Copy Trading besteht darin, dass man beim Copy Trading das Portfolio, die Strategien und die Transaktionen von erfahrenen Händlern einfach übernimmt. Beim Social Trading steht hingegen der Austausch untereinander im Mittelpunkt, wobei Käufe und Verkäufe nicht unbedingt unverändert kopiert werden müssen. Sowohl das Copy Trading wie auch das Social Trading sind grundsätzlich in allen Anlageklassen wie Aktien, Fonds, Devisen, Anleihen, Rohstoffen und riskanteren Derivaten möglich.

Für wen ist Copy Trading geeignet?

Copy Trading soll einen niedrigschwelligen Einstieg in das globale Trading ermöglichen. Damit spricht man vor allem Einsteiger an, die bisher mit Geldanlagen noch wenige Erfahrungen gemacht haben. Diese Klientel will man dabei unterstützen, einen Einstieg in den Markt zu bekommen und in erfahrene Trader zu investieren, um an deren potentiellen Profiten teilzuhaben.  

Dass dieses Modell für viele Anfänger funktioniert, zeigt der Erfolg von eToro seit vielen Jahren recht deutlich. Allerdings muss man als Einsteiger wissen, dass man für das Teilen von Erfahrungen und Wissen in finanziellen Fragen eine Gegenleistung erbringt. Diese Art der Gegenleistung besteht in der Regel in Gebühren, die für den Handel und das Kopieren von Käufen und Verkäufen anfallen. Diese Gebühren können bei einem Onlinebroker mit Schwerpunkt Social Trading und Copy Trading höher sein als bei anderen Anbietern. Außerdem ist zu berücksichtigen, dass auch sehr erfahrene Händler gelegentlich Verluste machen, diese aber leichter verschmerzen können. Das gilt umso mehr, wenn große Summen bewegt werden. Als Einsteiger sollte man sich darüber im Klaren sein und nur Summen investieren, auf die man bei einem Verlust sicher verzichten kann.

Welche Risiken und Chancen birgt Social Trading?

Trading ist für Einsteiger und für Profis immer mit dem Risiko verbunden, das investierte Geld ganz oder teilweise zu verlieren. Wertschwankungen gehören bei Aktien und Devisen zum Tagesgeschäft, daraus können sich allerdings auch große Chancen ergeben. Bei einem Investment in Anleihen spielt die Bonität des Emittenten eine enorme Rolle, ist sie schlecht, gerät unter Umständen die Rückzahlung des angelegten Geldes in Gefahr. Auf der Webseite von eToro fasst man das Risiko von Social Trading und Copy Trading etwas pauschaler. Dort heißt es sinngemäß, dass man niemals die Strategien, Transaktionen, Ratschläge oder Meinungen von anderen Tradern ungeprüft übernehmen sollte. Außerdem weist man bei eToro darauf hin, dass es sich immer nur um einen Austausch unter Tradern mit unterschiedlichen Erfahrungen und Kenntnissen handelt, niemals aber um eine Anlageberatung.

Als Follower eines erfolgreichen Traders folgt man seinen Tipps, seinen Strategien und Anlageempfehlungen. Man geht man davon aus, dass ein Profi weiß, was er tut und dass man sich mehr oder weniger zuverlässig auf seine Strategien verlassen kann. Trotzdem darf man nicht vergessen, dass es sich beim Trading immer um eine spekulative Geldanlage handelt, die mit entsprechenden Verlustrisiken verbunden ist.

Diesem Risiko stehen natürlich interessante Gewinnchancen gegenüber. Wer diese Chancen nutzen will, sollte zum eigenen Schutz nur Gelder investieren, auf die man im Zweifelsfall bei einem Verlust sicher verzichten kann. Es ist also nicht zielführend, die gesamte Altersvorsorge zu investieren, wenn man im Alter finanziell genau darauf angewiesen ist.

Wie funktioniert Social Trading bei eToro?

Bei eToro haben Trader die Möglichkeit, einem sogenannten Signalgeber zu folgen. Diese Signalgeber sind Top Trader, die ihr Portfolio ganz oder teilweise veröffentlichen. Zur Auswahl stehen mehrere Anlageklassen wie zum Beispiel Aktien und Derivate. Der folgende Händler wird als Follower bezeichnet. Er kopiert das Portfolio vollständig und führt dann automatisiert die gleichen Orders aus wie der Top Trader. Ein Follower übernimmt beim Copy Trading also das komplette Portfolio seines Signalgebers. Für diese Leistung zahlt der Follower eine Gebühr, den sogenannten Spread. Das ist die Differenz zwischen dem realen Kurs am Markt und dem Preis, den die Plattform dafür verlangt. Ein Top Trader profitiert davon, wenn ihn andere Trader kopieren. Je höher die Anzahl der Follower, desto höher sind auch die Einnahmen eines Top Traders allein aus der Tatsache, dass er seine Transaktionen veröffentlicht und kopieren lässt.

So einfach ist Copy Trading bei eToro
So funktioniert Copy Trading bei eToro

Das muss man über den Onlinebroker eToro wissen

Obwohl sich eToro schon bald nach seiner Gründung im Jahr 2007 einen Namen durch das Social Trading und das Copy Trading gemacht hat, handelt es sich dabei um einen Onlinebroker mit allen üblichen Leistungen. Somit ist eToro nicht nur für Einsteiger interessant, die erfahrenen Händlern folgen möchten, sondern für jeden Trader, der nach einem etablierten Onlinebroker sucht. Was also muss man über eToro als Internetbroker wissen, und wie unterscheidet er sich von anderen Anbietern am Markt?

Wie ist eToro reguliert?

Das Unternehmen hat seinen Sitz in Zypern und hat heute Kunden auf der ganzen Welt. Das Hauptbüro ist in Limassol beheimatet, der Onlinebroker unterwirft sich der zypriotischen Finanzaufsichtsbehörde CySEC. Die Niederlassung in Großbritannien wird von der britischen FCA überwacht, beide Regulierungen sind innerhalb Europas sehr anerkannt. Unter anderem ist eine Absicherung der Kundengelder auf getreten Konten und ein Schutz der Einlagen in Höhe von maximal 20.000 Euro für die eToro Europe gesichert. Für die britische Niederlassung gilt sogar eine Sicherung bis maximal 50.000 Britische Pfund. In Australien prüft die ASIC die eToro AUS Capital Pty Ltd., in den USA unterwirft sich die eToro USA LL C der nationalen Behörde FinCEN. Die entsprechenden Dokumente sind auf der Internetseite von eToro veröffentlicht, allerdings lediglich in englischer Sprache.

Welche Kosten fallen beim Handeln an?

Bei eToro fallen keine Kosten für die Eröffnung oder die Verwaltung des Accounts an. Die Mindesteinzahlung beträgt 50 Euro und liegt damit im Vergleich zu anderen Brokern im Durchschnitt. Gewinne realisiert eToro vor allem über die Spreads, sie sind etwas höher als der durchschnittliche Wert am Markt. Ein Spread ist definiert als die Differenz zwischen dem realen Kurs eines Papiers und dem Wert, den der Broker dafür verlangt. Die Spreads hängen vom gewählten Basiswert ab, sie sind je nach Basiswert unterschiedlich.

Für Aktien-CFDs und für ETFs betragen die Spreads zum Beispiel 0,09 Prozent. Für einen Index wie den GER30 liegen die Spreads bei 200 Pips. Falls man eine Position über Nacht behalten will, fällt dafür eine Gebühr an. Weitere Gebühren fallen für Umrechnungen an, wenn ein Betrag auf dem Handelskonto in einer Fremdwährung ausgezahlt wird. Nicht zu unterschätzen ist die Inaktivitätsgebühr. Sie beträgt zehn US-Dollar für jeden Monat und fällt an, wenn man sich länger als ein Jahr nicht in seinen Account eingeloggt hat. Für eine Auszahlung verlangt eToro eine Gebühr von fünf US-Dollar, im Vergleich zu anderen Brokern bewegt sich eToro damit über dem Durchschnitt.

Transparente Gebühren bei eToro
Transparente Gebühren bei eToro

Welche Assets bietet eToro an?

Mindestens ebenso wichtig wie die Gebühren sind die Finanzinstrumente, die man bei einem Broker handeln kann. Vor allem Profis wünschen sich häufig einen einzigen Anbieter, der Zugriff auf alle Assetklassen gewährt. Typische Assets sind Aktien, Rohstoffe, Edelmetalle und Kryptowährungen, wobei häufig der Handel mit CFDs im Vordergrund steht.

Das Copy Trading ist bei eToro für alle Assetklassen möglich. Es gibt also keine Einschränkungen hinsichtlich des kopierten Handels. Deshalb setzen viele Signalgeber ihre Portfolios weit gefächert auf und nehmen alle Assets wie Aktien, Anleihen, Fonds, Zertifikate oder Derivate wie CFDs auf. Damit lässt sich die Anlagestrategie sehr gut differenzieren und gleichzeitig eine Streuung des Risikos erreichen.

Vielfältige Assets bei eToro
Vielfältige Assets bei eToro

Welche Plattformen bietet eToro an?

Bei eToro kann man über die Internetseite oder die mobile eToro-App handeln. Die Webseite wirkt auf den ersten Blick klar strukturiert, sie ist modern aufgebaut und besticht optisch durch ihr Design. Verwendet wurde ein responsives Design, die Website passt sich also beim Aufruf dem kleineren Bildschirm bei mobilen Endgeräten wie Tablets oder Smartphones an.

Die Plattform ist browserbasiert, die wichtigsten Funktionalitäten rund um das Social Trading sind intuitiv zu verstehen und zu bedienen. Allerdings ist eine gewisse Erfahrung in der Nutzung von sozialen Netzwerken und Communities sehr von Vorteil, um den Einstieg schnell zu finden.

Negativ fällt auf, dass nicht alle wichtigen Informationen sofort zu finden sind. Andere Details wie die wichtigen Daten zur Regulierung liegen nur auf Englisch vor. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind zum Beispiel nicht auf Deutsch gehalten und damit für Trader in Deutschland unter Umständen schwer zu verstehen.

Die mobile App ist für die Betriebssysteme iOS und Android optimiert. Die App wird in zwei Versionen für Einsteiger und Profis angeboten, wobei die Funktionen an den Vorkenntnissen der Händler ausgerichtet sind.

Die eToro Multi-Asset Plattform
Die eToro Multi-Asset Plattform

Was leistet der Support von eToro?

Vor allem Einsteiger benötigen am Anfang Unterstützung bei grundsätzlichen Fragen und bei IT-Problemen. Erfahrene Trader hingegen stehen auch bei profundem Wissen gelegentlich vor Herausforderungen bei der Nutzung der Plattformen, die nur ein Experte beantworten kann. Deshalb ist ein gut funktionierender und verfügbarer Support für jeden Trader von Bedeutung. Der Support sollte auf Deutsch kommunizieren und kompetent und schnell reagieren. Im Idealfall steht er mindestens an sieben Tagen in der Woche über die üblichen Bürozeiten hinaus zur Verfügung, dabei sollten alle gängigen Onlinemedien wie Telefon, E-Mail, Chat oder auch Post und Fax zur Auswahl stehen.

Hier zeigt sich bei eToro Raum für Optimierungen. Der Support ist bei eToro unter der Woche zu erreichen, es gibt keine telefonische Hotline, ein Chat ist den registrierten Händlern vorbehalten. Es gibt allerdings einen umfangreichen FAQ-Bereich mit guter Suchfunktion.

Wie ist das Trainingsangebot aufgebaut?

Das umfassende Bildungsangebot fällt positiv auf. Das Demokonto ist zeitlich unbegrenzt kostenfrei zu nutzen, hier können alle Funktionalitäten getestet werden. In kleinen Videos baut man das Wissen aus, es gibt Tipps rund um das Trading, einen Wirtschaftskalender und Marktberichte. Webinare und eLearning-Kurse ergänzen das Spektrum, so dass hier jeder Trader findet, was er braucht.

Wie sicher ist eToro?

Grundsätzlich birgt der Kauf und Verkauf von Aktien, Devisen, Anleihen und Co. immer ein größeres Risiko für den Anleger. Auch die Wirkung von Hebeln darf nicht unterschätzt werden, sie erhöhen zwar die Gewinnchancen, lassen aber auch die Verluste im gleichen Maß steigen. Der Broker weist auf seiner Website mehrfach ausführlich und unmissverständlich darauf hin.

Trotzdem bietet eToro einige Maßnahmen für die Sicherheit der Kunden an. So werden die angelegten Kundengelder separat aufbewahrt, sie sind vom Vermögen des Unternehmens getrennt und stehen bei einer Insolvenz nicht für den Zugriff der Gläubiger zur Verfügung. Bis zu einem Betrag von 20.000 Euro sind Kundengelder gesichert.

Mit der Funktion „Copy Stop Loss“ lassen sich Transaktionen beim Kopieren begrenzen, damit beim Kopieren nicht das gesamte Kapitel investiert wird. Insgesamt schneidet eToro in diesem Punkt sehr gut ab.

Fazit unserer eToro Erfahrungen: eToro ist mit kleinen Schwächen sehr empfehlenswert

Im Bereich des Social Tradings und des Copy Tradings gilt eToro auch heute noch als Vorreiter auf dem Markt. Diese Bewertung ist berechtigt, denn die Community verteilt sich weltweit und im Austausch mit anderen Tradern bietet sich ein unfassbares Potenzial, immer wieder neues Wissen zu erwerben. Das Angebot an Handelsinstrumenten ist bei eToro so umfassende, dass die meisten Trader finden dürften, was sie suchen. Hervorzuheben ist außerdem das Trainings- und Schulungsangebot.

Etwas negativ fallen die vergleichsweise hohen Spreads auf. Dahinter versteckt sich die Gebühr für die Nutzung des Copy Tradings. Die Website könnte an der einen oder anderen Stelle besser strukturiert und verständlicher aufbereitet sein. Einige Informationen stehen nur auf Englisch zur Verfügung. Das Fehlen eines telefonischen Supports sorgt für ein paar Punktabzüge.

Wenn man diese Schwächen akzeptiert, ist eToro auf jeden Fall ein Onlinebroker, der für den Einstieg in das Social Trading und das Copy Trading sehr zu empfehlen ist.

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Risikohinweis: eToro Ist eine Multi-Asset Plattform, die ihren Kunden anbietet, sowohl in Aktien als auch Crypto-Assets zu investieren und ebenso CFDs zu handeln.
CFDs sind komplexe Finanzinstrumente mit Hebelwirkung. Der Handel mit CFDs birgt ein hohes Risiko und ist daher nicht für jeden Anlieger geeignet. 68% aller Privatanleger verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Vergewissern Sie sich, dass sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob sie sich das Risiko leisten können, ihr eingesetztes Kapital zu verlieren. Investieren Sie nur die Summe, dessen Verlust sie sich leisten können.
Bisher erzielte Gewinne sind keine Indikation für den Erfolg in der Zukunft. Die Tradinghistorie eines Händlers beträgt weniger als fünf Jahre und sollte daher nicht als Basis für Investmententscheidungen genommen werden.
Copy Trading ist ein Portfolio Management Service, bereitgestellt von eToro (Europe) Ltd., autorisiert und reguliert von der CySec.
Das Investieren in Crypto-Assets ist in einigen EU Ländern und der UK nicht reguliert. In diesen Ländern gibt es keine keinen Kundenschutz. Ihr Kapital unterliegt einem Risiko.
eToro USA LLC bietet keine CFDs an, gibt keine Erklärung ab und übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit oder Vollständigkeit des Inhalts dieser Veröffentlichungen, die von unserem Partner unter Verwendung öffentlich zugänglicher, nicht unternehmensspezifischer Informationen über eToro erstellt wurde.

Im Rahmen von Partnerprogrammen kann die erfolgreiche Promotion von den auf dieser Website gelisteten Anbietern vergütet werden.