Höherer CFD Hebel und neue Margin Anforderungen bei Admiral Markets

  • 03 Januar 2017 |
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Bei Admiral Markets gibt es im Januar des neuen Jahres wichtige Änderungen zu verzeichnen. Diese Änderung betreffen die Handelskonditionen. Das neue Marginmodell, das ab dem 9. Januar 2017 angeboten wird, soll diverse Vorteile mit sich bringen. Die Änderungen können im Rahmen des Demotradings schon vor diesem Termin getestet werden.

Höhere Hebel

Bei Währungspaaren, die den Schweizer Franken, kurz CHF genannt, beinhalten, findet eine Aufhebung der Begrenzung für den Hebel statt. Diese Änderung soll es der Traderin beziehungsweise dem Trader erlauben, Positionen mit Hebeln mit bis zu 1:500 einzugehen. Eine weitere Änderung bezüglich der maximalen Hebel macht sich bei kleinen Konten positiv bemerkbar. Bei CFDs und Rohstoffen besteht mit kleinen Positionsgrößen nun die Möglichkeit, mit Hebeln von bis zu 1:500 zu traden. Diese Änderung bezieht sich auf die Werte [DJI30], [SP500], [NQ100], [DAX30], [FTSE100],[ASX200], WTI, BRENT, GOLD und SILVER. Die Berechnung der Margin erfolgt nun unkomplizierter und damit einfacher zu durchschauen.

Neue Marginanforderungen

Für die beiden MT4-Kontomodelle Admiral.Markets und Admiral.Prime gelten ab dem oben genannten Termin neue Marginanforderungen. Für Positionen, die vor diesem Termin eröffnet wurden, haben diese Änderungen noch keine Gültigkeit. Die neue Marginanforderung betrifft den Hebel. Dieser orientiert sich ab diesem Termin am Nominalwert der Positionsgröße in der Kontowährung und nicht mehr am Kontostand. Durch die Änderung soll so der Hebeleffekt besser kontrolliert werden können. Das folgende Beispiel soll erläutern, welche Hebel bei Major-Forex-Währungspaaren mit dem Kontotyp Admiral.Markets gelten. Bis 7500000 USD Nominalwert der Position ist ein Hebel von bis zu 1:500 möglich. Liegt der Nominalwert der Position zwischen 7500000 und 10000000 USD, erlaubt die Marginanforderung einen Hebel von 1:200. Eine Hebel von 1:50 gilt bei einem Nominalwert zwischen 10000000 und 12500000 USD. Bei einem Nominalwert von mehr als 12500000 USD beträgt der maximale Hebel 1:10. Für Forex Minors, exotische Währungspaare, Währungspaare mit dem Schweizer Franken, für Rohstoffe und für CFDs gelten andere Nominalwerte. Eine weitere Änderung betrifft den Handel vor dem Wochenende. So findet freitags in der letzten Stunde vor dem Handelsschluss eine Begrenzung des Hebels statt. Der maximale Hebel liegt hier dann bei 1:50. Die Regelung gilt für neue Positionen – bereits bestehende Positionen bleiben unberührt. Diese Änderung soll das Risiko, das im Zusammenhang mit sogenannten Weekend Gaps steht, herabsetzen. Nach dem Wochenende gelten dann wieder normale Bedingungen. Bei großen Positionen, die ohnehin nur mit einem Hebel von 1:10 gehandelt werden können, findet diese Beschränkung nicht statt.

MT5-Konten

Für die bei Admiral Markets angebotenen MT5-Konten gilt das neue Marginmodell nicht. Hier bleibt es bei einem fixierten Hebel, der bei 1:100 liegt. Es ist aber nicht unrealistisch, dass es auch bei diesen Konten in absehbarer Zeit Änderungen geben wird.

Fazit:

Es macht also Sinn machen, die Offerte von Admiral Markets gezielt in Augenschein zu nehmen. Auf der Webseite des Brokers können die Bedingungen im Detail eingesehen werden.

Sie möchten sich über Admiral Markets näher informieren? Dann lesen Sie unseren Admiral Markets Testbericht.

*Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko. Es gelten die AGB.
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